Inhaltsverzeichnis:
- Was bedeutet es wenn man sich an seine Träume erinnern kann?
- Wann wird ein Traum wahr?
- Wie wird ein Traum wahr?
- Was bedeutet es im Traum zu fallen?
- Wieso weiß man manche Träume und andere nicht?
- Kann man Gefühle Träumen?
- Kann Träumen gefährlich sein?
Was bedeutet es wenn man sich an seine Träume erinnern kann?
Je länger der Schlaf ist, desto mehr REM-Phasen
hat man und desto eher ist die Chance, dass
man direkt aus dem
Traum aufwacht und sich erinnert. Bei anderen ist es wiederum so, dass sie unter Stress mehr belastende
Träume haben und sich dadurch besser
erinnern.
Wann wird ein Traum wahr?
Zunächst wird ein
Traum als Wahrtraum bezeichnet, wenn er dem Träumenden etwas über seine konkrete Lebenssituation aussagt. Er zeichnet sich weiterhin durch den Eindruck eines realen Erlebens aus, wie es sonst nur im Wachzustand erfahren wird.
Wie wird ein Traum wahr?
Das klingt traumhaft im wahrsten Sinne des Wortes: Während
man schläft, weiß
man, dass
man schläft und kann den
Traum sogar beeinflussen! Beim Schlafen Regisseur des eigenen nächtlichen Films sein, das
nennt man einen Klartraum haben oder luzide
träumen.
Was bedeutet es im Traum zu fallen?
Fallträume können nach Ansicht von Therapeuten und Psychologen, die auf Nachtbilder spezialisiert sind, signalisieren,
dass der Betreffende darunter leidet, etwas in seinem Leben nicht unter Kontrolle zu haben. Vielleicht plagt ihn die Angst, der Partner könne fremdgehen – oder sein Job sei in Gefahr.
Wieso weiß man manche Träume und andere nicht?
Wenn wir unsere
Träume vergessen, sind daran wahrscheinlich spezielle Gehirnzellen schuld. Forscher glauben, diese Zellen sorgen dafür, dass die Erinnerung an den
Traum nicht abgespeichert wird.
Kann man Gefühle Träumen?
Psychologen vermuten eher, dass wir über die
Gefühle einen Zugang zu unserem
Traum bekommen. "
Träume sind
Gefühle in bewegten Bildern dargestellt", sagt Brigitte Holzinger. "Wer diese
Gefühle erkennt,
kann etwas über sich lernen".
Kann Träumen gefährlich sein?
Auch wenn luzide Träume keinesfalls als gesundheitsschädlich oder gar
gefährlich eingestuft werden
können, so ist es doch möglich, dass negative Folgen auftreten. Schläft man beispielsweise viel häufiger als sonst, nur um
Klarträume zu erlangen,
kann das ein Anzeichen für Abhängigkeit von der Traumwelt
sein.