Inhaltsverzeichnis:
- Kann man Rauputz auf Rauputz auftragen?
- Was kommt unter Reibeputz?
- Kann man Rauputz spachteln?
- Wie muss der Untergrund für Rauputz sein?
- Wie bringt man rauputz an die Wand?
Kann man Rauputz auf Rauputz auftragen?
Möglichkeiten den
Rauputz zu überputzen Einen
Rauputz zu entfernen, bereitet viel Schmutz und Arbeit – den
Rauputz zu überputzen ist die leichtere Alternative. Zuerst müssen Sie den Untergrund sorgsam vorbereiten, damit der neue
Putz auch hält, danach können Sie den alten
Rauputz recht einfach überputzen.
Was kommt unter Reibeputz?
Den Boden und Flächen, die nicht mit Putz in Berührung
kommen sollen, mit Abdeckfolie und Kreppband schützen. Unebenheiten in der Wand mit Hilfe von Spachtelmasse ausgleichen. Die Masse muss vollständig getrocknet sein, bevor der Putz aufgetragen werden kann.
Kann man Rauputz spachteln?
Rauputz glatt
spachteln Nässen Sie die aufgetragene Putzgips-Schicht an und filzen Sie die Fläche sofort darauf mit einer Schwammfilzscheibe. Mit der Glättkelle (11,99 € bei Amazon*) können Sie nun die gesamte Wand glätten. Lüften Sie den Raum gut durch, damit der Putz schnell trocknet.
Wie muss der Untergrund für Rauputz sein?
Der
Untergrund für den
Rauputz muss sauber und glatt
sein. Nur dann kann der
Rauputz genügend Halt bekommen und der
Untergrund beugt späteren Schäden vor. Tapeten- und Farbreste sollten Sie also vorab vollständig und gründlich entfernen. Gleiches gilt für losen
Putz.
Wie bringt man rauputz an die Wand?
Rauputz anrühren und auftragen Halten Sie die Kelle in einem steilen Winkel zur
Wand und ziehen Sie den
Rauputz so ab, dass die Schicht einer Kornstärke entspricht. Arbeiten Sie sich vom Boden zur Decke vor, damit jeder „Putzflecken“ von dem bereits aufgetragenen Material gestützt wird.