Inhaltsverzeichnis:
- In welchen Lebensmitteln sind Lektine?
- Welches Obst hat Lektine?
- Hat Zucchini Lektine?
- Haben Möhren Lektine?
- Soll man Walnüsse einweichen?
In welchen Lebensmitteln sind Lektine?
Lektine kommen häufig in Hülsenfrüchten, Erbsen und Bohnen vor. Zudem in Getreide wie Weizen und Mais oder in Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten, Paprika oder Zucchini. Selbst Produkte von Tieren die z.B. mit Mais gefüttert wurden können
Lektin enthalten.
Welches Obst hat Lektine?
Gemüse wie Peperoni, Tomaten und Auberginen enthalten
Lektine. Die meisten
Lektine werden durch Kochen zerstört. Ausnahme: Das
Lektin in Weizen – das Agglutinin – ist besonders hitzestabil.
Hat Zucchini Lektine?
In welchen Lebensmitteln findet man
Lektine Hülsenfrüchte sind eine der größten Lektinquellen. In Gundrys Diät sind aber auch Nachtschattengewächse, wie Kartoffel, Auberginen, Gurken, Paprika, Zuccihni und Tomaten tabu.
Haben Möhren Lektine?
Der US-Mediziner verbannte Auberginen, Bohnen, Erbsen, Gurke, Paprika, Zucchini, Soja und Tomaten von seinem Speiseplan, und setzte stattdessen auf Salat und die bunte Welt des Kohls, von Brokkoli bis Wirsing, sowie auf Karotten, Knoblauch, Meerrettich, Pilze und Sellerie, von denen er erfahren hatte, dass sie ...
Soll man Walnüsse einweichen?
Das
Einweichen von Nüssen kann den Gehalt an Phytinsäure reduzieren. Der Gehalt ist in Nüssen jedoch eher gering, so dass
man Nüsse eigentlich nicht
einweichen muss. Mineralstoffe werden nicht nur über
Nüsse aufgenommen.