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Inhaltsverzeichnis:
- Was sagt Keton im Urin aus?
- Wann Ketonkörper im Urin messen?
- Was verursacht Ketoazidose im menschlichen Körper?
- Wie schnell darf der Blutzucker gesenkt werden?
- Wie viel darf der Blutzucker nach dem Essen sein?
Was sagt Keton im Urin aus?
Wenn man hungert oder ein Insulinmangel besteht, bildet der Körper vermehrt Ketone. Diese gelangen dann in die Blutbahn und werden über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden. Findet der Arzt im Urin Ketone, nennt man das Ketonurie.
Wann Ketonkörper im Urin messen?
Azetonnachweis im Urin oder Ketonnachweis im Blut bei gleichzeitig erhöhten Blutzuckerwerten sind Warnzeichen für eine drohende Stoffwechselentgleisung! Bei Blutzuckerwerten > 250 mg/dl (> 14 mmol/l) sollte Azeton im Urin oder Keton im Blut gemessen werden.
Was verursacht Ketoazidose im menschlichen Körper?
Die Ketoazidose ist eine gefährliche Stoffwechselentgleisung, die durch Insulinmangel ausgelöst wird. Unerkannt und unbehandelt kann sich ein lebensgefährliches diabetisches Koma entwickeln. Eine Ketoazidose tritt vor allem bei Menschen mit Typ-1-Diabetes auf.
Wie schnell darf der Blutzucker gesenkt werden?
Oberstes Gebot ist, dass der Blutzucker nicht schneller als mg/dl pro Stunde sinken darf, da sonst die Gefahr eines Hirnödems besteht. Innerhalb der ersten 24 Stunden sollte der Blutzucker im Bereich von 200 mg/dl gehalten werden.
Wie viel darf der Blutzucker nach dem Essen sein?
Bei Menschen ohne Diabetes liegt der Glukosespiegel im Blut nüchtern (nach 8 bis 10 Stunden ohne Nahrung) unter 100 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) beziehungsweise unter 5,5 Millimol pro Liter (mmol/l). Nach dem Essen steigt der Blutzuckerwert gewöhnlich nicht über 140 mg/dl (7,8 mmol/l).
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