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Inhaltsverzeichnis:
- Was ist ein Stupa?
- Was bezeichnet man als Pagode?
- Welche Schulen gibt es im Buddhismus?
- Wie ist ein buddhistischer Tempel aufgebaut?
- Wann gehen Buddhisten in den Tempel?
Was ist ein Stupa?
Der Stupa (Sanskrit: m., स्तूप, stūpa, Pali thupa oder tope, singhalesisch dagoba, chinesisch tǎ oder pagoda, birmanisch Paya, tibetisch chörten, thailändisch chedi) ist ein buddhistisches Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre, den Dharma, symbolisiert.
Was bezeichnet man als Pagode?
Eine Pagode ist ein markantes, mehrgeschossiges, turmartiges Bauwerk, dessen einzelne Geschosse meist durch vorragende Gesimse oder Dachvorsprünge voneinander getrennt sind.
Welche Schulen gibt es im Buddhismus?
Im Wesentlichen bestehen zwei große Hauptrichtungen: Der Theravada, die »Schule der Älteren« und das Mahayana, das »Großer Weg«....Erloschene Systeme
- Mahasanghika. Gegründet im 4. Jh. v. Chr. ...
- Pudgalavada. Gegründet im 3. Jh. v. ...
- Sarvastivada. Gegründet im 3. Jh. v. ...
- Sautrantika. Gegründet im 2. Jh. n.
Wie ist ein buddhistischer Tempel aufgebaut?
Einige unterscheiden sich in Stil und Größe aber nach den Prinzipien der buddhistischen Architektur sollen die Strukturen innerhalb eines Tempels aus einem Bot (oder Ubosot) der für religiöse Zeremonien wie Ordinationen bestimmt ist, einem Wihan (ein Haus für Buddhastatuen und für Laien zur Teilnahme an Gottesdiensten, ...
Wann gehen Buddhisten in den Tempel?
Im Alter von acht oder neun Jahren können Jungen als Mönchsschüler in buddhistische Klöster eintreten. Sie lernen dort das klösterliche Leben, die Lehren Buddhas, Rituale, Meditation und in manchen Klostergemeinschaften auch asiatische Kampfsportarten. Nach etwa zehn Jahren können sie sich zum Mönch weihen lassen.
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