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Inhaltsverzeichnis:
- Wie gross ist die Klarinette?
- Wie sieht eine Bassklarinette aus?
- Warum Klarinette in B?
- Wie klingt die B-Klarinette?
- Wie erzeugt man den Ton bei der Klarinette?
- Wie klingt eine Oboe?
- Wie wird eine Klarinette gespielt?
- Wie sieht eine Querflöte aus?
- Wie erzeugt man einen Ton bei der Querflöte?
- Wie wird der Ton bei der Blockflöte erzeugt?
- Wie viel Saiten hat eine laute?
- Warum wurde die Laute in der Renaissance Königin der Instrumente genannt?
Wie gross ist die Klarinette?
67 cm lang und wiegt zwischen 7 Gramm. Der Name „Klarinette“ leitet sich von der Clarin-Trompete ab, die im 18.
Wie sieht eine Bassklarinette aus?
Wie alle Klarinetteninstrumente hat sie eine zylindrische Mensur und ein Mundstück mit einfachem Rohrblatt. Anders als die B-Klarinette, die das kleine E (klingend D) als tiefsten Ton hat, können die meisten Bassklarinetten heute bis zum großen Es (dem klingenden großen Des) spielen.
Warum Klarinette in B?
Die Klarinette gehört zu den B-Instrumenten (daher auch die Bezeichnungen B-Klarinette oder Klarinette in B). Das bedeutet, dass ein auf der Klarinette gespieltes c in Wirklichkeit einen Ganzton tiefer klingt – es klingt also der Ton b.
Wie klingt die B-Klarinette?
Die B-Klarinette ist am meisten verbreitet und findet etwa auch im Jazz und in der Volksmusik Verwendung. Sie klingt einen Ganzton tiefer als notiert. Im Sinfonie- und im Opernorchester gesellt sich zu ihr die A-Klarinette, die eine kleine Terz tiefer als notiert klingt.
Wie erzeugt man den Ton bei der Klarinette?
Ein Klarinettenton entsteht, indem ein Rohrblatt durch Luft in Schwingungen versetzt wird, und auf dem Mundstück aufschlägt. Die Klarinette ist ein transponierendes Instrument, d.h. bei der Klarinette in B erklingt ein B, wenn man den Ton C greift.
Wie klingt eine Oboe?
Der Klang der Oboe ist ausdrucksstark und klingt je nach Bläserschule und regionaler Tradition von nasal-hell bis dunkel-samtig.
Wie wird eine Klarinette gespielt?
Gespielt wird das Instrument durch ein Mundstück mit Rohrblatt. Das bedeutet, ein dünnes, schmales Holzblatt ist mit einer Schraube ans Mundstück befestigt. Bläst man hinein, vibriert es leicht und erzeugt den Ton. Mit den Fingern schließt man Tonlöcher oder drückt Klappen, sodass man verschiedene Töne spielen kann.
Wie sieht eine Querflöte aus?
Die Querflöte besteht meistens aus drei geraden Teilen: Im Kopfstück ist die Anblasplatte mit dem Anblasloch. Im Mittelstück und im Fußstück gibt es Löcher, die mit Klappen abgedeckt werden können. Damit spielt man verschieden hohe Töne. Einen Ton kann man schon mit dem Mundstück allein erzeugen.
Wie erzeugt man einen Ton bei der Querflöte?
Grundsätzlich entsteht der Ton, indem die Atemluft – bzw. Anblasluft – sich an einer Kante bricht. Dort beginnt nun die eigentliche Tonerzeugung. ... Diese Luftsäule wird nun durch Öffnen oder Schließen der Grifflöcher verkürzt oder verlängert, wodurch der Ton in der Querflöte die unterschiedliche Tonhöhe erhält.
Wie wird der Ton bei der Blockflöte erzeugt?
Der Grundton der Blockflöte wird durch den einfachsten Schwingungsvorgang, d.h. durch die Grundschwingung, erzeugt. Dieser tiefste Ton der Flöte entsteht durch das Schließen aller Grifflöcher. ... Löcher einfacher Flöten sind in der Regel zylindrisch gebaut.
Wie viel Saiten hat eine laute?
Die Laute ist ein Instrument mit etwa den folgenden Eigenschaften: gezupftes Saiteninstrument. 5-6 Saitenpaare (Chöre) die im Laufe der Zeit durch Bassaiten auf bis zu 13 Chöre erweitert wurden, wobei der Chor mit dem höchsten Ton zumeist nur aus einer einzelnen Saite bestand.
Warum wurde die Laute in der Renaissance Königin der Instrumente genannt?
In der Renaissance galt die Laute als Königin der Instrumente. Sie hatte den Vorteil, dass man beliebig transponieren konnte; diese besondere Eigenschaft der Lautenstimmung beschrieben verschiedene Renaissance-Theoretiker. Im 17. Jahrhundert nahm ihre Bedeutung allmählich ab.
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