Inhaltsverzeichnis:
- Was tun gegen Apfel-Gespinstmotte?
- Wie sieht die Apfel-Gespinstmotte aus?
- Was wird aus einer gespinstmotte?
- Ist die gespinstmotte giftig?
- Welche Bäume werden vom Eichenprozessionsspinner befallen?
- Welche Raupen machen Netze?
Was tun gegen Apfel-Gespinstmotte?
Gespinstmotten in Apfelbäumen können kurz vor Austrieb der Blätter mit einem sogenannten Austriebspritzmittel bekämpft werden. Dafür den Baum mit Paraffinöl, das im Fachhandel erhältlich ist, besprühen. Dabei kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an: Wird zu früh gespritzt, befinden sich die Eier noch in der Ruhephase.
Wie sieht die Apfel-Gespinstmotte aus?
Die
Apfel-Gespinstmotte fliegt in der Dämmerung von Juni bis August und versteckt sich tagsüber unter Blättern. Nur bei ausgebreiteten Flügeln
sieht man die hellgrauen, ausgefransten Hinterflügel. Die Raupen der Gespinstmotte sind gelblich bis graubraun, schwarz gefleckt und bis 2,5 Zentimeter lang.
Was wird aus einer gespinstmotte?
Gespinstmotten überziehen Bäume und Sträucher mit silbriger Hülle. Verantwortlich für silbrig glänzende, kahl gefressene Bäume und Sträucher im späten Frühjahr sind die Raupen der
Gespinstmotten, die die Blätter abfressen und Stämme, Äste und Zweige dabei mit einem Gespinst überziehen.
Ist die gespinstmotte giftig?
Verwechslung mit der
Gespinstmotte Nicht alle Raupen in Nestern an Bäumen oder Sträuchern sind
giftig. Die Traubenkirschen-
Gespinstmotte beispielsweise ist für den Menschen ungefährlich. Sie bildet von Mai bis Juni weitläufige silbrige Nester, die oft den gesamten Baum einnehmen. ... Außerdem haben die Raupen keine Haare.
Welche Bäume werden vom Eichenprozessionsspinner befallen?
Eichenprozessionsspinner besiedeln vornehmlich heimische Eichen wie zum Beispiel die Stiel- oder die Traubeneiche. Treten die Raupen in Massen auf, breitet sich der
Befall aus: Dann sind oft auch andere Gehölze wie die Hainbuche betroffen.
Welche Raupen machen Netze?
Raupen der Gespinstmotte hüllen Bäume und Sträucher in weiße
Netze.